Die Lehre von der Krise (von 29.02.2016)

     Also, was lehrt die Krise?

 

     Die Krise lehrt:

 

  1. Eigene Ausbildung nicht zu unterbrechen.
  2. Mit eigenem Entwicklungsstand ständig unzufrieden zu sein.
  3. Mit dem Ausbildungstand der Mitarbeiter ständig unzufrieden zu sein.
  4. Mit dem Organisationsniveau der Arbeit unzufrieden zu sein.
  5. Auf der Suche nach neuen Märkten ständig zu sein.
  6. Für neue Arten der Tätigkeit ständig offen zu sein.
  7. Den Mut bei dem Kampf.
  8. Die Geduld nicht zu verlieren.
  9. Flexibel zu sein.
  10. Vereinbaren zu können.
  11. Die Mannschaft von Konkurrenten und Gesinnungsgenossen in der Belegschaft zu schaffen.

 

 

     Die Krise in der Ukraine dauert schon fast seit 8 Jahren. Das ist zu viel. Das Hauptproblem liegt darin, dass der Rückgang von objektiven Werten des BIP fortdauert, und Niemand kann das Enddatum des Fallens nennen. Deshalb sollen wir bereit sein, noch 2-3 Jahren zu warten. Das Ende der Krise kann nur dann kommen, wenn die Leute, wegen ihrer schlechten Lage, auf die Straßen herausgehen und gegen die Macht protestieren, die aufgrund der Korruption und ihrer unprofessionellen Tätigkeit nicht in der Lage ist, die Krise zu überwinden (die Vertreter der Macht haben alles Nötige nicht nur in der Ukraine). Das Ende der Krise kann auch dann auftreten, wenn ausgebildete Patrioten an die Macht kommen, die für die Ukraine arbeiten werden.

 

     Der Mensch hat aber die Schwäche für das Geld, für Privilegien. Und für die Stabilität in der Wirtschaft in der Ukraine muss man bestimmte Bedingungen schaffen, bei denen die Korruption und schwache professionelle Eigenschaften unmöglich würden.

 

     Je stabiler und positiver die Bedingungen für das Unternehmen in der Ukraine sind, und je besser wir allen 11 Regeln folgen, desto schneller unsere Firmen aus der Krise ausgehen und danach auch die Ukraine.